Meitinger CSU besucht die Brauerei Riegele in Augsburg

Einige Höhenmeter mussten die Besucher des Ortsverbands Meitingen bewältigen, bevor sich ihnen das "Bierparadies" in der Braustube der Riegele Brauerei offenbarte.

Auf einer hervorragend geleiteten Führung durch die Brauerrei Riegele in Augsburg wurde nicht nur nachhaltiges Venentrainig betrieben, sondern hier erfuhren die Besucher aus Meitingen viele Grundlagen, die für ein gutes Bier von großer Bedeutung sind.
Qualitativ hochwertige Rohstoffe wie Hopfen und Malz, gutes Wasser und eine entsprechende traditionelle Bearbeitung dieser Rohstoffe sind der Garant für ein ebenso hochwertiges Bier.
Vom Mälzlager im Turmgebäude bis zum Bierkeller, viele Meter unter der Erde, konnten die Meitinger CSU-Mitglieder den Prozess der Bierherstellung aus erster Hand kennenlernen.
Das im Jahr 2009 noch Maschinen genutzt werden die aus dem Jahr 1911 stammen, dem Baujahr der Brauerei, setzte die Besucher in Erstaunen. Es zeugt aber auch von einer hohen Qualität der genutzten Maschinen, einer traditionellen Braukunst und der Verpflichtung zur Tradition und zum Bayerischen Reinheitsgebot.

Viele Kubikmeter Wasser warten im Wasserlager auf die Veredelung zum edlen Gerstensaft

In diesem Kellerraum wird das Wasser aus über 200 Metern tiefe, aus der so genannten Mozartquelle, ans Tageslicht gefördert um dann mit Gerste und Hopfen vermählt zu werden -
zu einem guten Bier.

Probe aufs Exempel: Ist das Bier gelungen? Hat der Braumeister einen guten Job gut gemacht?
Einhellige Meinung der "Tester":
Nicht nur das Bier ist hervorragend, sonder auch die Brotzeit steht dem Bier in keiner Weise hinterher.
Kurzum ein gelungener, informativer Abend in der Brauerei Riegele in Augsburg.


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