Familienbüro Meitingen – vielseitige und notwendige Einrichtung

Die CSU Meitingen setzt ihre Reihe der Betriebsbesichtigungen fort. Nach dem Besuch der Lechstahlwerke im vergangenen Jahr stand dieses Mal ein Einblick in das Familienbüro Meitingen der St. Gregor-Jugendhilfe auf dem Programm.  Nach einem kurzen Einführungsvideo stellte der Regionalleiter Nord Kurt Nießner den CSU-Mitgliedern die verschiedenen Aufgabenbereiche des Familienbüros in Meitingen vor. Diese beinhalten u. a. mobile Familienberatung, Beratung bei Drogenproblemen und das Kunststück Familie, dessen Bildungsangebote dienen zur Förderung und Stärkung der Erziehungskompetenz von Eltern und werden sehr gut angenommen. Die themenbezogenen Veranstaltungen sind oftmals ein erster Schritt junger Eltern Kontakt zu den Mitarbeitern des Familienbüros aufzubauen. Des Weiteren gibt es seit Kurzem auch einen Treff für Alleinerziehende und es wurde ein Nachmittag eingeführt an dem die Türen des Familienbüros ganz ungezwungen für Hilfesuchende geöffnet sind.

Ein weiterer Vorteil für Meitingen ist die gute und enge Zusammenarbeit des Familienbüros mit der Grund- und Hauptschule in Meitingen. „Wünschenswert wäre auch die Einführung von Jugendsozialarbeit an unserer Realschule in Meitingen.“ stellt  CSU-Vorsitzende und Marktgemeinderätin Claudia Riemensperger fest. Doch Kurt Nießner erläutert, dass das derzeit noch an der Finanzierung durch den Freistaat Bayern scheitert.

Begeistert zeigten sich die teilnehmenden CSU-Mitglieder auch bei der Führung durch das im Jahr 2008 eröffnete Haus. Besonders der in diesem Jahr neue entstandene Wintergarten lädt zum Verweilen ein. Wie Kurt Nießner berichtet ist die in der zweiten Haushälfte untergebrachte Heilpädagogische Tagesstätte sehr gut belegt. Es tut den Kindern gut nach getaner Hausaufgabe den weitläufigen Garten rund um das Haus zum Austoben nutzen zu können.
„Eine tolle Einrichtung!, resümiert die Vorsitzende der Frauen-Union Maria Wagner.

FU-Vorsitzende Maria Wagner, CSU-Vorsitzende Claudia Riemensperger, CSU-Vorstandmitglied Helmut Schuler, Regionalleiter St. Gregor-Jugendhilfe Kurt Nießner, Fraktionsmitglieder Tobias Liepert und Anton Kraus (von links)

In der Presse

Im Familienbüro einfach mal vorbeischauen

Über bestehende und neue Angebote des Familienbüros Meitingen der St. Gregor-Jugendhilfe hat Regionalleiter Kurt Nießner die Meitinger CSU informiert, die dort eine Betriebsbesichtigung durchführte.

So gebe es seit kurzem einen Treff für Alleinerziehende und es sei ein Nachmittag eingeführt worden, an dem die Türen des Familienbüros ganz ungezwungen für Hilfesuchende geöffnet sind.

Daneben biete das Familienbüro in Meitingen unter anderem mobile Familienberatung, Beratung bei Drogenproblemen und das „Kunststück Familie“ an, dessen Bildungsangebote der Förderung und Stärkung der Erziehungskompetenz von Eltern dienten. Die themenbezogenen Veranstaltungen seien oftmals ein erster Schritt junger Eltern, den Kontakt zu Mitarbeitern des Familienbüros aufzubauen. Gut und eng sei die Zusammenarbeit des Familienbüros mit der Grund- und Hauptschule in Meitingen, freute sich der Regionalleiter. „Wünschenswert wäre auch die Einführung von Jugendsozialarbeit an unserer Realschule in Meitingen“, stellte CSU-Vorsitzende und Marktgemeinderätin Claudia Riemensperger fest.

Doch Nießner erläuterte, dass dies derzeit noch an der fehlenden Finanzierung durch den Freistaat Bayern scheitere.

Tagesstätte ist gut belegt

Die in der andere Haushälfte untergebrachte Heilpädagogische Tagesstätte sei sehr gut belegt, erläuterte Nießner weiter. Es tue den Kindern besonders gut, nach getaner Hausaufgabe den weitläufigen Garten rund um das Haus des Familienbüros zum Austoben nutzen zu können.


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