Stellungnahme CSU/JBU-Fraktion zu den gestrigen Tagesordnungspunkten 75 und 76 der Planungs- und Werkausschusssitzung Verkehrsangelegenheiten in der Rosenstraße und Hans-Adelhoch-Straße/Adolf-Kolping-Ring

Die CSU/JBU-Fraktion hat nicht gefordert, dass das Spielstraßen-Schild in der Rosenstraße in Waltershofen abgebaut werden soll.

Die Fraktion zeigt sich hingegen sehr beeindruckt, dass von 38 verteilten Fragebögen an die Anwohner 35 bearbeitet wieder zurück geschickt wurden. Ebenso erfreulich ist es, dass knapp 50 % der Anwohner die Angelegenheit des zu schnellen Fahrens selber regeln wollen und somit jeder selber seine Geschwindigkeit überdenkt.

Bauliche Maßnahmen sind nicht zielführend, ebenso wenig wie Piktogramme auf der Straße, die in den Wintermonate nicht zu erkennen sind.

Gleichwohl fordert die CSU/JBU-Fraktion, das zusätzliche Anbringen von Hinweisschildern, die auf das Fahren von Schrittgeschwindigkeit (4- 7 km/h) hinweisen!

Marktgemeinderat Hans Pröll, der viele Gespräche mit den Anwohnern geführt hat, stimmt dieser Vorgehensweise zu und unterstützt noch die Aussage, dass es derzeit nicht zielführend ist, die Spielstraßen-Schilder abzubauen, sondern im Gegenteil ein Zusatzschild anzubringen, in dem auf die zulässige Geschwindigkeit nochmals hingewiesen wird. Weiterhin soll die Gemeinde mit den mobilen Geschwindigkeitsanzeigen überprüfen, ob eine Verbesserung des Zustandes eintritt.

Auch im Bereich Hans-Adelhoch-Straße/Adolf-Kolping-Ring, in dem vor einiger Zeit die Spielstraßen-Schilder entfernt wurden, sollen die Meinungen der dortigen Anwohner mit einer ähnlichen Fragebogen-Aktion der Marktgemeinde eingeholt werden. Auch dort soll weiterhin die Geschwindigkeit mittels mobiler Anzeigen dokumentiert werden, um zu sehen, wie sich das dortige Fahrverhalten entwickelt.


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